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Das Kutschenmuseum Groß-Schönebeck
Kutschen haben keine Beine
Sondern runde Räder
Einzig Schlitten haben keine
Doch das weiß vermutlich jeder
Nur wer reich ist kann sie kaufen
Reisen so sehr angenehm
Alle andern müssen laufen
So geht’s halt in diesem Leben
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Die Regentrude schläft
Alles, alles hofft auf Regen
Doch die Regentrude schläft
Zuckersand auf allen Wegen
Denn die Regentrude schläft
All die trocknen Wälder ächzen
Denn die Regentrude schläft
Krähen hört man heiser krächzen
Doch die Regentrude schläft
Die einst hohen Seen sinken
Denn die Regentrude schläft
Müde sieht man Kühe trinken
Doch die Regentrude schläft
Wo bleibt das Kind sie aufzuwecken
Da sie sonst schier endlos schläft
Nur die Unschuld kann entdecken
Wo die Regentrude schläft
Dann jedoch wird Regen fallen
Denn die Regenfee erwacht
Und wie trunken hört man‘s lallen
Endlich, endlich aufgewacht.
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DIE BIENEN KEHREN HEIM
Die Vögel fliegen tief
Schon glänzen erste Blätter
Dies ist Johanniswetter
Die Bäume stehen schief
Man glaubt sich ganz allein
Dort oben tobt Gewitter
Wer kann hat sich versteckt
Gewalten feiern Feste
Krachend brechen Äste
Gleich werde ich entdeckt
Trotz Beten und Gezitter
Da wird der Himmel wieder klar
Schon leuchtets hell und frei
Von Ferne tönt noch Klopfen
Vom Blattdach letztes Tropfen
Ein Engel war dabei
Schon ist es wie es war
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